Dies ist mein persönlicher Blog, in dem ich über Grundlegendes und persönliche Erfahrungen über bzw. mit:
- Amalgam
- Vergiftung des Körper durch Amalgam
- Möglichkeiten der Entgiftung
- generelle Entgiftung des Körpers
berichten werde. Ich verfolge keinerlei kommerzielle Absichten mit diesem Blog und die Beiträge entstammen zum Teil www.wikipedia.org
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Oder Sie haben Fragen oder Anmerkungen?
Bitte per Email an benito099 @ yahoo.de
Stichworte, über die ich in regelmäßigen Abständen berichten werde:
- Amalgam
- Vergiftung des Körpers
- Quecksilbervergiftung
- Krankheiten
- Homöopathie
- Beschwerden
- Austestung der Belastungen / Vergiftungen
- Auswertung der Blutwerte
- mögliche Arten der Entgiftung
- alternative Behandlungsmöglichkeit bzw.
- Anwendung verschiedener Produkte wie:
- Chelate
- Spirulina, Spirulina platensis
- Chlorella, Chlorellaceae
- Bärlauch, bear’s garlic, Allium ursinum
- Koriander, Cilantro, Coriandrum sativum
- DMPS, (RS)-2,3-Dimercapto-1-propansulfonsäure
- DMSA, Dimercaptosuccinic acid, Dimercaptobernsteinsäure, Chemet
- EDTA
- ADS / ADHS
- MPH
- Autismus
- Alpha Liponsäure, ALA bzw. R-ALA
- Blut-Hirn-Schranke
- Cutler bzw. Cutler Protokoll
- Dr. Daunderer
- Dr. Klinghardt
- Dr. Mutter
- Zeolith
- Alternativmedizin
- Ionisierung
- Vitalpflaster, Entgiftungspflaster
- Fussbad
- Traditionelle Chinesische Medizin, TCM
Ich beginne mit einigen Begrifferklärungen -erläuterungen:
Amalgam, nur Quecksilberamalgam, das bei der Zahnfüllung eingesetzt wird: (Quelle: Wikipedia)
Eine häufige Anwendung der Amalgame ist die Verwendung als Füllung für Zähne, heute ausschließlich in der Form von Silberamalgam . Die erste Verwendung zu diesem Zweck wird dem Zahnarzt I. Regnart im Jahre 1818 zugeschrieben, wobei das umstritten ist und auch die Namen Bell und Taveau genannt werden. Ab 1820 wird es massenhaft als Füllungsmaterial verwendet. Zahnärztliches Amalgam entsteht durch das Vermischen, sog. Triturieren, von jeweils etwa ca. 50 % reinem Quecksilber und einer Feilungsmischung verschiedener Metalle zu einer plastischen Masse, die nach kurzer Zeit (ca. 3-5 Minuten) erhärtet. Die Feilungsmischung setzt sich heute aus mindestens 40 % Silber, maximal 32 % Zinn, maximal 30 % Kupfer, maximal 5 % Indium, maximal 3 % Quecksilber und maximal 2 % Zink zusammen. (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 2005, S.6). Diese seit den 1980er-Jahren in der Zahnheilkunde üblichen Non-Gamma-2-Phasen -Silberamalgame enthalten etwas mehr Kupfer und weniger Zinn als frühere Mischungen und sind dadurch korrosionsbeständiger. Kupferamalgam enthält als zweiten Hauptbestandteil Kupfer anstatt Silber und wurde bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenfalls als Material für Zahnfüllungen verwendet. Wegen seiner geringeren chemischen Beständigkeit und der umweltschädlichen Verarbeitung (es wurde vorgemischt geliefert und musste zur Verarbeitung durch Erhitzen erweicht werden) wurde es später durch Silberamalgam ersetzt.
Der Vorteil von Amalgam als Füllungsmaterial liegt in der relativ einfachen, auch unter schwierigen Bedingungen im Mund weitgehend fehlertoleranten Verarbeitung und in seiner Haltbarkeit, die bei vergleichbar korrekter Verarbeitung auch heute noch mit keinem anderen plastischen Material erreicht werden kann. Zudem ist Amalgam erheblich preisgünstiger als moderne Füllungskunststoffe, die ihre Vorteile hauptsächlich in der zahnähnlichen Farbe und in der Möglichkeit einer adhäsiven Befestigung an derZahnhartsubstanz haben.